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	<description>Online  Marketing Beratung</description>
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		<title>Future of Social Media (BDVW)</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/02/09/future-of-social-media-bdvw/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft von Social Media wird immer klarer. Der Praktikantenjob wird zur Chefsache. Deswegen hier nun die 10 Social Media Trends des BVDW: 1. Social Media wird in Unternehmensorganisationen integriert Die Frage nach der richtigen Organisationsform für den Bereich Social Media wird ein größeres Thema. „Hobby-Lösungen“ mit Praktikanten haben ausgedient. Die Phase eines Hypes oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft von Social Media wird immer klarer. Der Praktikantenjob wird zur Chefsache. Deswegen hier nun die 10 Social Media Trends des BVDW:</p>
<p><strong><span id="more-407"></span></strong><br />
<strong>1. Social Media wird in Unternehmensorganisationen integriert</strong><br />
Die Frage nach der richtigen Organisationsform für den Bereich Social Media wird ein größeres Thema. „Hobby-Lösungen“ mit Praktikanten haben ausgedient. Die Phase eines Hypes oder Trends ist vorbei, Social Media wird zum Alltag und will disziplinübergreifend organsiert werden. Der Bereich der Unternehmenskommunikation wird hierbei über alle Abteilungen hinweg eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p><strong>2. Employer Branding 2.0 </strong><br />
Employer Branding in Social Media wird zum essentiellen Bestandteil für Unternehmen bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. Statische Personalbereiche auf Homepages und reine Anzeigenportale waren gestern. Nicht nur Kunden werden anspruchsvoller, auch Bewerber setzen auf User Generated Content in ihrem Entscheidungsprozess und informieren sich über die Unternehmen anhand ihrer eigenen Präsenz und ihrer Bewertung sowie der Aktivitäten ihrer Mitarbeiter in Social Media.<br />
<strong><br />
3. Die Produktentwicklung wird sozialisiert</strong><br />
Die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen wird auf breitere Beine gestellt. Eine extrem breite Wissensbasis als Input zur Produktentwicklung und extrem schnelles Feedback intern wie extern führt zunehmend zu &#8220;Adaptive Engineering&#8221;. Bald könnte die Zeit langwieriger Mafos (Befragungen, Beobachtungen etc.) vor der Einführung/Entwicklung neuer Produkte vorbei sein.</p>
<p><strong>4. CRM wird nicht mehr sein, was es war</strong><br />
Letztes Jahr lief das Beziehungsmanagement noch weitgehend unsozial ab. In 2011 werden wir eine zunehmende Verschmelzung verschiedener CRM-Bereiche mit Social Media-Komponenten erleben. Leadmanagement, Kundenservice und Kundenbindung sind die ersten CRM-Felder, wo Social Media eine zunehmende Rolle spielen wird. CRM-Systemanbieter werden dafür sorgen, Daten und Prozesse aus Social Media systematisch nutzbar zu machen.</p>
<p><strong>5. Unternehmen aus der zweiten Reihe springen auf</strong><br />
Bisher haben große Brands die Entwicklung von Social Media Marketing getrieben. Spezielle Social Media-Budgets sind gesamten Werbebudgets gefolgt. 2011 werden auch die „small“ bis „medium“ Spender auf den Zug aufspringen. Mittelstand, Industrie, B2B, Verbände, NGOs – für sie gilt es aus den Fehlern der Großen zu lernen und einzuschätzen, wo Social Media ihnen wirklich nützt. Der Mehrwert von Social Media wird dabei oft in anderen Unternehmensbereichen gesehen und weniger direkt im werblichen Bereich.</p>
<p><strong>6. Social Media ist mehr als Facebook</strong><br />
Letztes Jahr war geprägt durch den großen, blauen Riesen. Großteile der Budgets in Deutschland sind in Facebook Apps und Media geflossen – der Return of Invest war bisher ungewiss. Die Nutzer werden neue, dynamische Plattformen und Applikationen für sich entdecken, um themen- und kontextspezifische Beziehungen zu führen. Marken werden die gute alte Homepage sozialisieren, um der Community auch im eigenen Garten etwas zu bieten. Spitze Themenplattformen wie Blogs und Foren werden den „Longtail“ wieder ins Gespräch bringen.</p>
<p><strong>7. „Social Intelligence“ wird zum Erfolgsfaktor</strong><br />
Social Media Monitoring war bereits in 2010 ein großes Thema. 2011 wird es darum gehen, die Tools weiter zu optimieren. Aber viel wichtiger wird die Frage sein, wie und wofür das Wissen eingesetzt werden kann. Von einer adaptiven Aussteuerung der Kommunikation über die Produktentwicklung bis zur Kundensegmentierung – die Daten aus dem Social Web bieten unzählige Möglichkeiten.</p>
<p><strong>8. Die ROI Diskussion geht weiter</strong><br />
Die Messbarkeit der Maßnahmen wird auch in 2011 weiter ein Thema sein. Was ist Erfolg und wie messe ich ihn? In den letzten Jahren ging es für Marken darum, dabei zu sein. In Zukunft wird es darum gehen, was Marken für Ergebnisse erzielen. Social Media wird ein typischer Aspekt des Kommunikationsalltags werden.</p>
<p><strong>9 Neue Berufsbilder entstehen</strong><br />
Die Nutzung von Social Media erfordert von den Mitarbeitern der Marken neue Fähigkeiten. Gelerntes Marketingwissen ist nur noch in Teilen anwendbar. Mit Social Media wollen neue Tools und Infrastrukturen bedient werden, zudem muss ein neuer Kommunikationsstil geprägt werden. Community Manager sind die neuen „Arbeiter“ und gleichzeitig die neuen Erfolgsfaktoren der Kommunikation. Marken dürfen es nicht verpassen, diese Positionen gemeinsam mit der Unternehmenskommunikation und anderen Fachbereichen der Unternehmensorganisationen intern aufzubauen.</p>
<p><strong>10. Das Ende der Kampagne, wie wir sie kannten</strong><br />
Die für Marken und Agenturen gelernte Kampagnenarbeit ist ein Auslaufmodell. Ideen müssen mehr können, als Aufmerksamkeit zu generieren &#8211; Engagement ist gefragt. Media wird nicht mehr gekauft, sondern verdient. Der Launch ist nicht das Ende der Arbeit, sondern der Anfang.</p>
<p>Wie Sie sehen es bewegt sich und die Felder im Bereich Social Media werden definiert und der Weg wird klarer.</p>
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		<title>Facebook = Social Media</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/02/08/facebook-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist nicht nur Facebook! Es wird Zeit mit einem Irrtum aufzuräumen und den  Tunnelblick abzulegen. Viele Unternehmen die heute auf Social Media angesprochen werden, antworten mit folgender Aussage: &#8220;Facebook&#8221;, da sind wir schon aktiv! Aha! Social Media Marketing ist allerdings vielschichtiger als &#8220;nur&#8221; Facebook. Hierzu gehören die sozialen Netzwerke (Facebook, Xing, MySpace, etc&#8230;), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media ist nicht nur Facebook!</strong></p>
<p>Es wird Zeit mit einem Irrtum aufzuräumen und den  Tunnelblick abzulegen. Viele Unternehmen die heute auf Social Media angesprochen werden, antworten mit folgender Aussage:</p>
<p><strong><em>&#8220;Facebook&#8221;, da sind wir schon aktiv!</em></strong></p>
<p><strong>Aha!</strong></p>
<p>Social Media Marketing ist allerdings vielschichtiger als &#8220;nur&#8221; Facebook.</p>
<p>Hierzu gehören die sozialen Netzwerke (Facebook, Xing, MySpace, etc&#8230;), außerdem Microblogging (Twitter) und Corporate Blogs. Ebenso in den Bereich des Social Media Marketings gehören Bookmarking und Newsdienste, genauso wie Geo-Anwendungen (Foursquare, Freindticker, Gowall, Facebook Places etc.)</p>
<p>Eine wichtige Rolle für Ihr Unternehmen spielen zusätzlich Video &amp; Fotoportale sowie Lifesharedienste. Um erfolgreich auf diesem Feld bestehen zu können, kommt dem Reputationsmanagement &amp; dem Controlling der Social Media Aktivitäten eine besonders wichtige Bedeutung zu.</p>
<p>Der wichtigste Punkt ist allerdings eine Strategie, die alle diese Punkte berücksichtig und die individuell auf die Erfordernisse Ihres Unternehmens ausgerichtet ist. <strong><em>Und: Vergessen Sie nicht Ihre Mitarbeiter auf diese spannende Reise mitzunehmen.</em></strong></p>
<p>Möchten Sie etwas mehr darüber lesen, dann empfehle ich Ihnen folgenden Aufsatz des BVDW:</p>
<p><a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-10-thesen-zur-zukunft-von-social-media-in-2011?media=2684" target="_blank">Social Media ist mehr als Facebook</a></p>
<p>Gerne besuche ich Sie unverbindlich in Ihrem Unternehmen und diskutiere mit Ihnen, die Möglichkeiten und Chancen, die das Theam Social Media Ihrem Unternehmen bietet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facemeter &#8211; Social Media Monitoring mal anders</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/02/01/facemeter-social-media-monitoring-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Screenshot www.facemeter.de Facemeter -Wie erfolgreich ist Ihre Fanpage bei Facebook? Social Media unterliegt wie alle anderen Marketingformen der Prämisse der Messbarkeit. Hier gibt es mittlerweile schon hunderte von Tools, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig. Auf welche Tools soll man sich als Unternehmen einlassen und noch viel wichtiger welche Daten und Informationen sind für mein Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.the-socialist.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.07.08.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-394" title="Bildschirmfoto 2011-02-01 um 12.07.08" src="http://www.the-socialist.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.07.08-248x300.png" alt="" width="248" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://www.the-socialist.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-01-um-12.07.08.png"></a>Screenshot www.facemeter.de</p>
<p><strong>Facemeter -Wie erfolgreich ist Ihre Fanpage bei Facebook?</strong></p>
<p><span id="more-393"></span>Social Media unterliegt wie alle anderen Marketingformen der Prämisse der Messbarkeit. Hier gibt es mittlerweile schon hunderte von Tools, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig. Auf welche Tools soll man sich als Unternehmen einlassen und noch viel wichtiger welche Daten und Informationen sind für mein Unternehmen überhaupt relevant?</p>
<p>Aber interessant wird dieses Thema doch erst dadurch, wenn ich mein Unternehmen in meiner Branche vergleichen kann und dies bei dem Marktführer Facebook.</p>
<p><a href="http://www.facemeter.de/" target="_blank">Facemeter</a> &#8211;  ist ein Tool das Ihnen genau diese Möglichkeit gibt. Tragen Sie Ihre Webseite kostenlos ein und vergleichen Sie diese mit anderen Unternehmen aus Ihrer Branche und Ihrem Umfeld.</p>
<p>Schauen Sie sich die Seite einfach an und Sie werden sehen, dass es ein sehr einfaches aber dennoch sehr aussagekräftiges Tool ist.</p>
<p>Bei Fragen zu diesem Tool können Sie sich gerne jederzeit an mich wenden. Ich kann es Ihnen nur wärmstens empfehlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO &amp; Corporate Blogs</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/01/31/seo-corporate-blogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 18:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO & SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzen Sie bereits Corporate Blogs zur Verbesserung Ihres Rankings in den Suchmaschinen? Corporate Blogs sind Blogs die von einem Unternehmen genutzt werden, um Informationen detailliert darzustellen. Dies funktioniert dann besonders gut, wenn die Mitarbeiter der Firma bei Corporate Blogs selbst viele Möglichkeiten haben um Beiträge zu leisten und somit firmen eigenen Blog zu fördern. Solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.the-socialist.de/wp-content/uploads/2011/01/google.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-388" title="google" src="http://www.the-socialist.de/wp-content/uploads/2011/01/google-300x97.png" alt="" width="300" height="97" /></a></p>
<p><strong>Nutzen Sie bereits Corporate Blogs zur Verbesserung Ihres Rankings in den Suchmaschinen?</strong></p>
<p><strong>Corporate Blogs sind Blogs die von einem Unternehmen genutzt werden, um Informationen detailliert darzustellen. Dies funktioniert dann besonders gut, wenn<span id="more-386"></span> die Mitarbeiter der Firma bei Corporate Blogs selbst viele Möglichkeiten haben um Beiträge zu leisten und somit firmen eigenen Blog zu fördern.</strong></p>
<p>Solche Blogs können insbesondere auch dazu eingesetzt werden, die Positionen in den Suchmaschinen zu verbessern.Bisher werden Corporate Blogs in Deutschland noch eher selten von Firmen oder Mitarbeiter-Gruppen praktiziert.</p>
<p>Ein solcher ist zum Beispiel der <a href="http://www.kameha-online.com/blog" target="_blank">Kameha Grand Blog</a>. Dieser Blog hebt sich positiv von anderen Blogs ab, da er nicht nur Infos über das Unternehmen selbst bietet, sondern auch über viele weitere interessante Informationen und Rubriken. Damit kann dieser Blog auch mehr für die Suchmaschinenoptimierung leisten, da es sich hierbei nicht um einen reinen Werbeblog der als Abverkaufskanal genutzt wird, handelt und somit auf die Bedürfnisse der Leser und der Community eingegangen wird.</p>
<p>Manche Unternehmen nutzen den Trend zum Mitmachen im interaktiven Internet und bieten Mitarbeitern sowie externen Verfassern die Möglichkeit zum Bloggen mittels “corporate Blogging” an. Somit verbreitet sich der Blog und die Inhalte auch breiter im Netz.</p>
<p>Möchten Sie wissen wie Sie Ihren Blog zur Suchmaschinenoptimierung nutzen können, dann melden Sie sich doch bei mir.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media &#8211; Kameha Grand Bonn</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/01/26/social-media-kameha-grand-bonn/</link>
		<comments>http://www.the-socialist.de/2011/01/26/social-media-kameha-grand-bonn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kameha Grand Bonn hat in den letzten 3 Monaten die eigenen Social Media Maßnahmen überarbeitet und dem ganzen eine Strategie zu Grunde gelegt. Das Kameha grand ist nun auf verschieden Kanälen vertreten und verfolgt mit diesen Kanälen auch unterschiedliche Ziele wie Kundenakquise, Reputationsmanagement, Imageaufbau etc. Dafür wurde unteranderem der Facebookauftritt neu gestaltet und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kameha Grand Bonn hat in den letzten 3 Monaten die eigenen Social Media Maßnahmen überarbeitet und dem ganzen eine Strategie zu Grunde gelegt.<span id="more-366"></span></p>
<p>Das Kameha grand ist nun auf verschieden Kanälen vertreten und verfolgt mit diesen Kanälen auch unterschiedliche Ziele wie Kundenakquise, Reputationsmanagement, Imageaufbau etc. Dafür wurde unteranderem der Facebookauftritt neu gestaltet und es wurde sowohl eine neue Welcomepage (inklusive 360° Panoramaansichten der Suiten) als auch eine Gewinnspielseite implementiert.</p>
<p>Möchten Sie einen Überblick über diese Aktivitäten erhalten, dann schauen Sie sich doch einmal bei Facebook oder in der Social Media Lounge des Hotels um:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/kamehagrand?v=app_6009294086&amp;ref=sgm" target="_blank"><strong>Facebook Welcome Page</strong></a></p>
<p><a href="http://kamehagrand.com/index.php?app=content&amp;contentid=34&amp;menuid=1&amp;subid=34&amp;languageid=1" target="_blank"><strong>Social Media Lounge</strong></a></p>
<p>Möchten Sie noch weitere Informationen zum Thema Social Media und Hotellerie, so kontaktieren Sie mich und wir können diese</p>
<p>gerne einmal persönlich diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Corporate Guidelines</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/01/19/social-media-corporate-guidelines/</link>
		<comments>http://www.the-socialist.de/2011/01/19/social-media-corporate-guidelines/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Guidelines Dabei handelt es sich um Richtlinien für Ihre  Mitarbeiter wie sie mit Social Media umgehen sollen. In einigen Unternehmen sind diese bereits gang und gäbe, da auch in Deutschland deren Bedeutung zunehmend erkannt wird. Diese Richtlinien können folgenden Einfluss haben: 1. Nutzung von Social Media verbieten 2. Nutzung von Social Media schrankenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Guidelines</strong></p>
<p>Dabei handelt es sich um Richtlinien für Ihre  Mitarbeiter wie sie mit Social Media umgehen sollen. In einigen Unternehmen sind diese bereits gang und gäbe, da auch in Deutschland deren Bedeutung zunehmend erkannt wird.</p>
<p>Diese Richtlinien können folgenden Einfluss haben:</p>
<p>1. Nutzung von Social Media verbieten<br />
2. Nutzung von Social Media schrankenlos erlauben<br />
3. Nutzung von Social Media bestimmten Personen nach bestimmten Vorgaben erlauben.</p>
<p>Sicherlich wäre es nicht klug die Nutzung von Social Media komplet zu verbieten, jedoch sollten für die Mitarbeiter Ihres Unternehmens im Umgang mit diesem Marketingmittel bestimmte Regeln gelten. Dies verschafft nicht nur Ihnen eine gewisse Sicherheit, auch Ihre Mitarbeiter bewegen sich ab sofort in einem geregelten Bereich.<br />
Zusammengefasst sind Social Media Guidelines ein notwendiger Teil der Social Media Strategie eines Unternehmens, welche wiederum jeder Social Media Aktivität zugrunde liegen sollte. Sie können</p>
<p>ein Teil des Arbeitsvertrages mit Arbeitnehmern sein oder durchaus auch<br />
ein Teil des Auftragsvertrages mit Betriebsfremden.</p>
<p><strong>Social Media Guidelines &amp; Haftung</strong></p>
<p>Die Social Media Guidelines beinhalten Anweisungen zum rechtssicheren Verhalten. Das bedeutet sie klären die mit der Social Media Tätigkeit beauftragten Mitarbeiter auf, was sie rechtlich tun dürfen und was nicht.</p>
<p>Dadurch sinkt die Gefahr von Abmahnungen radikal, da Unwissenheit die häufigste Quelle von Rechtsverstößen im Bereich des Onlinerechts ist.</p>
<p>Ferner kann ein Arbeitgeber der Haftung für seine Mitarbeiter entgehen, wenn er diese sorgfältig auswählt, überwacht und sie ausreichend anweist. Die Social Media Guidelines sind solche Anweisungen, die den Arbeitgeber entschulden können.</p>
<p>Sollte es sich um grobe Fehler handeln, wird der Arbeitgeber unter Umständen den Mitarbeiter die Social Media Nutzung verbieten, eine Abmahnung oder in Extremfällen eine Kündigung aussprechen wollen. Die Social Media Guidelines werden ihm hierfür eine Grundlage bieten, ohne dass der Mitarbeiter sich darauf berufen kann, nicht gewusst zu haben, wie er handeln soll.</p>
<p><strong>Fazit: Nicht Ohne</strong></p>
<p>Die vorhergehenden Folgen dieser Reihe haben gezeigt, wie viele rechtliche Fallstricke beim Facebook Marketing lauern. Schon um diese zu vermeiden, sind Social Media Guidelines für Unternehmen, in denen Mitarbeiter mit Social Media betraut sind unabdingbar. Wer auf sie verzichtet erhöht nicht nur die Haftung für Rechtsverstöße, sondern riskiert auch den Erfolg der eigenen Social Media Strategie.</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Thema Social Media Guidelines erfahren möchten, dann schreiben Sie mir eine Mail oder kontaktieren mich über den Blog.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Trends 2011</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/01/13/social-media-trends-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 08:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media im Jahr 2010 war ein stetiges bergauf mit vielen Erffolgen. Es zeichnet sich eindeutig ab, dass auch hier die Meßbarkeit von Erfolgen ein wichtiges Thema in 2011 sein wird. Es gibt auch Stimmen, die behaupten, dass Social Media bereits an der Spitze ist und in den nächsten Jahren dieser „Trend“ verblassen wird. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media im Jahr 2010 war ein stetiges bergauf mit vielen Erffolgen. Es zeichnet sich eindeutig ab, dass auch hier die Meßbarkeit von Erfolgen ein wichtiges Thema in 2011 sein wird. Es gibt auch Stimmen, die behaupten, dass Social Media bereits an der Spitze ist und in den nächsten Jahren dieser „Trend“ verblassen wird. Ich bin der Meinung, das es immer neue Entwicklungen in diesem Bereich geben wird, denn Komunikation und Dialog unter Mitmenschen und Kunden sollte nie verstummen. Auch in 2011 wird es somit einige Neuerungen geben. Einige sind jetzt schon absehbar, andere werden sicherlich imLaufe des Jahres hinzukommen. Einige dieser Trends für 2011 möchte ich ihnen hier im Folgenden vorstellen.</p>
<p><strong>Co-Branding</strong></p>
<p>Co-Branding lässt sich am Leichtesten erklären, wenn man einen Blick nach Hollywood wirft. Nimmt man die Vereinigung von Angelina Jolie und Brad Pitt, so spricht man heute nur noch von „Brangelina“ (www.brangelina.net) und jeder weiß, wer gemeint ist. Das Prinzip dahinter ist relativ simpel: Die Anzahl der Fans von Brangelina ist bei weitem höher, als die von Brad Pitt oder Angelina Jolie alleine. Diese Logik wollen sich jetzt auch Unternehmen zu nutzen machen, indem sie sich mit einem oder mehreren anderen Unternehmen, die eine gleichwertige Zielgruppe haben, zusammenschließen. Durch das so entstandene Wachstum der Anzahl an Fans, Followern oder Freunden haben die Unternehmen die Möglichkeit, eine viel größere Zielgruppe zu erreichen, als es ihnen alleine gelungen wär.</p>
<p><strong>Blogger Branden</strong></p>
<p>Blogger, die sehr aktiv sind und denen ein großes Publikum folgt, werden von Unternehmen dafür bezahlt, dass sie in ihren Posts und Beiträgen das Produkt des Unternehmens anpreisen. Dadurch kann das Unternehmen je nach Typ des Bloggers die entsprechenden Zielgruppen erreichen. Dabie ist jedoch zu beachten, dass dies auc negative Effekte haben kann. Deswegen sollten Sie bei dem Aufbau von diesen &#8220;Markenbotschaftern&#8221; sehr srogfältig und vorsichtig vorgehen.</p>
<p><strong>Twittern via Stars</strong></p>
<p>Mit Twitter kann eine große Zielgruppe ansprechen, wenn man es zu nutzen weiß. Gutes Beispiel ist das Twitter Profil von Lady Gaga mit über 7 Millionen Followern Weltweit. Wenn sie etwas postet, dann erreicht sie nicht nur ihre Fans innerhalb von Sekunden, sondern durch Retweets ihrer Fans ein Vielfaches mehr. Wenn man also weiß, wer die Fans sind und welche Art von Zielgruppe sie darstellen, können Unternehmen diese über die Stars direkt ansprechen.</p>
<p><strong>QR Codes</strong></p>
<p>Ein weiterer Trend für das Jahr 2011 werden QR Codes sein. Mit diesen Codes haben Smartphonebesitzer, die eine entsprechende Software installiert haben, die Möglichkeit anderen mitzuteilen, wo sie gerade sind und was ihnen gefällt. Bei Nike in Belgien hängt solch ein Code im Schaufenster. Wenn sie also an diesem Geschäft vorbei gehen und ihnen gefällt, was sie sehen, so können sie es ganz einfach ihren Freunden mitteilen, indem sie diesen Code scannen.</p>
<p><strong>Social Commerce goes mobile</strong></p>
<p>Social Commerce findet auf Portalen wie zum Beispiel Facebook statt. In den Unternehmen einen kompletten Shop auf Facebook veröffentlichen. Das Prinzip dahinter besteht darin, dass die Kunden sich aktiv beteiligen, indem sie Kommentare und Empfehlungen zum gekauften Produkt abgeben. Solche Empfehlungen können von Freunden und Freundes Freunden gesehen werden und verbreiten sich sehr schnell weiter. Ein weiterer Trend ist es diese Verkäufe auf mobile Endgeräte zu bringen und mittels Geofencing Technologie den Nutzern aufgrund ihres Standortes und ihren Vorlieben spezielle Angebote machen können. Es ist schon früher der Gedanke des “Location based services” aufgekommen, dieses mal wird es sich aber plattformübergreifender und günstiger integrieren lassen. Somit wird das Angebot für viele Anbieter, wie lokale Unternehmen, interessant werden.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Foursquare &amp; Friendticker<br />
</strong></p>
<p>Check In &amp; alles ist super! Mobile in Locations einchecken, Punkte sammeln und Bewertungen abgeben. Als Unternehmen hat man auch hier vielfältige Möglichkeiten. Man kann den &#8220;CHamp&#8221; der aktuell die meisten Besuche im eigenen Geschäft hat belohnen. Auch eine sehr interessante und nicht allzu kosten intensive Variante des Social Media Marketing.</p>
<p>Sollten Sie Fragen oder Ideen zu diesen Trends haben, ich stehe Ihnen für ein Gespräch jederzeit gerne zur Verfügung.</p>
<p>Seid Ihr anderer Meinung, dann lasst es mich wissen;)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Programmierung</title>
		<link>http://www.the-socialist.de/2011/01/11/facebook-programmierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[The Socialist &#8211; mehr als nur Social Media Beratung Als Berater liegen mir der Aufbau und die Strategie meiner Kunden im Bereich Social Media sehr am Herzen. Dabei geht es darum welche Kanäle mit welchen Maßnahmen belegt werden. Außerdem ist es natürlich auch von enormer Bedeutung Ziele von Social Media Aktivitäten zu definieren. Facebook ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Socialist &#8211; mehr als nur Social Media Beratung</strong></p>
<p>Als Berater liegen mir der Aufbau und die Strategie meiner Kunden im Bereich Social Media sehr am Herzen. Dabei geht es darum welche Kanäle mit welchen Maßnahmen belegt werden. Außerdem ist es natürlich auch von enormer Bedeutung Ziele von Social Media Aktivitäten zu definieren.</p>
<p>Facebook ist dabei momentan natürlich einer der Schwerpunkte jeder Social Media Kampagne. Dabei spielt natürlich auch eine wichtige Rolle wie dieses Medium genutzt und welche inhalte dort veröffentlicht werden.</p>
<p>Für alle die sich schon einmal selbst damit beschäftigen möchten, gibt es bei den untenstehenden Links Möglichkeiten sich Hilfe im Bereich der Programmierung zu holen. Dabei handelt es sich um Tutorials und Anleitungen:</p>
<p><a href="http://thinkdiff.net/facebook/php-sdk-graph-api-base-facebook-connect-tutorial/ " target="_blank">http://thinkdiff.net/facebook/php-sdk-graph-api-base-facebook-connect-tutorial/ </a>(Ein sehr gutes Tutorial für den Einstieg in die Welt der Facebook PHP API und des OpenGraph)</p>
<p><a href="http://www.labnol.org/internet/tutorial-write-a-facebook-application/10116/" target="_blank">http://www.labnol.org/internet/tutorial-write-a-facebook-application/10116/</a> (Write Your Own Facebook App in 5 Minutes)<br />
<a href="http://www.facebook.com/developers/ " target="_blank">http://www.facebook.com/developers/ </a>(Hier kann der angehenden Entwickler seine Anwendung registrieren)<br />
<a href="http://forum.developers.facebook.net/ " target="_blank">http://forum.developers.facebook.net/ </a>(Das Facebook Entwickler Forum)<br />
<a href="http://developers.facebook.com/docs/ " target="_blank">http://developers.facebook.com/docs/ </a>(Dokumentation der Facebook Schnittstellen)</p>
<p>Natürlich gibt es noch mehr. Falls Ihr noch weitere Infos wünscht, schreibt mir einfach oder falls Ihr noch weitere kennt, freue ich mich über Euer Feedback.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung (SEO)- Was ist das überhaupt?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 13:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO & SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO (Search Engine Optimization) genannt, hat als Ziel Ihre Webseite so anzupassen, dass Sie von den Suchmaschinen als relevant eingestuft wird und in den Indices des Suchmaschinen wie Google, Yahoo &#38; Co. in den Top Ten der für Sie wichtigsten Suchbegriffe gefunden wird. Dabei ist es relevant sich an die Richtlinien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung </strong></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO (Search Engine Optimization) genannt,                  hat als Ziel Ihre Webseite so anzupassen, dass Sie von                   den Suchmaschinen als relevant eingestuft wird und in den Indices des Suchmaschinen wie Google, Yahoo &amp; Co. in den Top Ten der für Sie wichtigsten Suchbegriffe gefunden wird.</p>
<p>Dabei ist es relevant sich an die Richtlinien der jeweiligen Suchmaschinenbetreiber zu halten und regelkonform zu arbeiten, damit Ihre Seite nicht aus dem Index der Suchmaschinen gestrichen wird.</p>
<p>Doch welche Leistungen gehören zu einer seriösen Suchmaschinenoptimierung eigentlich dazu?</p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Index-Optimierung                   ist die individuelle Beratung und Analyse Ihrer Webseite und die generell zu ergreifenden Maßnahmen:</p>
<ol type="1">
<li>Ist- und Sollanalyse der Webseite und Erarbeitung eines Umsetzungsleitfadens.</li>
<li>Festlegung der Kampagnenziele unter einer realistischen                     Auswahl erfolgsversprechender Suchbegriffe.</li>
<li>Konzepterstellung für den idealen Verlinkungsaufbau                     und die Umgestaltung eventueller Schwachstellen (Linkaufbau und Linstrategie)</li>
<li>Erstellung von suchmaschinenoptimierten Content-Seiten                     für die Platzierung Ihrer Unternehmensinhalte.</li>
<li>Sorgfältige Pflege und ständige Kontrolle der                     Kampagne.</li>
<li>Integration in das Thema Social Media.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie diese Punkte beachten, so haben Sie bereits einen ersten großen Schritt bei der Auswahl Ihrer Agentur gemacht.</p>
<p><strong>Bitte bedenken Sie immer folgende 3 Punkte:</strong></p>
<p>I. SEO ist aufwendig &#8211; wenn es Ihnen zu günstig angeboten wird, sollten Sie immer aufpassen, ob die Agentur nicht mit &#8220;Tricks&#8221; arbeitet</p>
<p>II. SEO braucht Zeit &#8211; wenn Ihnen Erfolge innerhalb der ersten 4 Wochen versprochen werden, seien Sie auch hier hellhörig, bis die ersten  SEO-Maßnahmen greifen, dauert es oftmals mehrere Monate</p>
<p>III. Keine Garantien &#8211; Verspricht Ihnen jemand Top10 Platzierungen, so werden Sie wieder aufmerksam! Man kann als Agentur alles dafür machen, jedoch ist man immer abhängig von Drittanbietern, den Suchmaschinen und kann somit keine Platzierungen garantieren.</p>
<p><strong>Möchten Sie sich weiter zu diesem Thema informieren, hier ist das möglich:</strong></p>
<p><a href="http://www.intellirank.de" target="_blank">IntelliRank &#8211; Adress your target Group</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook Pages &#8211; Änderungen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen stehen ins Haus &#8211; aber was dann? Wie der Facebook Bug, oder auch die &#8220;clevere Marketingaktion&#8221; gezeigt haben, stehen zeitnah Änderungen bei den Facebook Pages ins Haus. Damit Sie diese Änderungen nicht total unvorbereitet treffen, gilt es jetzt schon einige Vorbereitungen zu treffen: - zukünftig keine Tabs als Navigationselemente mehr - Unterseiten werden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Änderungen stehen ins Haus &#8211; aber was dann?</strong></p>
<p>Wie der Facebook Bug, oder auch die &#8220;clevere Marketingaktion&#8221; gezeigt haben, stehen zeitnah Änderungen bei den Facebook Pages ins Haus.</p>
<p>Damit Sie diese Änderungen nicht total unvorbereitet treffen, gilt es jetzt schon einige Vorbereitungen zu treffen:</p>
<p>- zukünftig keine Tabs als Navigationselemente mehr</p>
<p>- Unterseiten werden in ein Menü auf der linken Seite eingebunden</p>
<p>- aus diesem Grund: Profilbild nicht mehr auf Maximalhöhe ausgelegen</p>
<p>- Profilbilder dürfen nur noch 180 Pixel breit angezeigt werden</p>
<p>- Facebook skaliert größere Bilder automatisch</p>
<p>- Anwendung StaticFBML wird als Icon im Menü auftauchen</p>
<p>- Kurzinfo direkt unter dem Profilbild wird wegfallen &#8211; diese Infos müssen ggfs. im Profilbild untergebracht werden</p>
<p>- Schriftgröße der Statusmitteilungen ändert sich</p>
<p>- Unklar: ob es auch in Zukunft für alle Pages die Möglichkeit einer Wahl der Startseite für Nicht-Fans gibt</p>
<p>- Evtl. möglich Inhalte für die Unterseiten per iFrame zu laden</p>
<p><strong>Wer diese Punkte vorbereitet, kann sich getrost auf die Änderungen freuen!</strong></p>
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